Am 01. August 2008 fand der Abschluss einer gelungenen Ferien-Freizeit mit Minigolfturnier und Gillfest f√ľr 25 Kinder des K√∂lnbergs in der Freiluga statt.

Mit dabei waren Pfr. Franz Decker (Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes f√ľr die Stadt K√∂ln e.V.), Herr Ulf Adebahr (Vorstand Pironet NDH) und Herr Andreas Wittke (Deutscher Meister Minigolf).

Ermöglicht wurden diese Ferientage und das Fest durch den Domspitzen e.V. und durch die Kölner Pironet NDH.

Diese Ferientage im Rahmen der Stadtranderholung organisiert seit vielen Jahren der Caritasverband f√ľr die Stadt K√∂ln e.V. durch seinen Frauentreff am K√∂lnberg. Der K√∂lnberg in K√∂ln-Meschenich ist als Hochhauskomplex mit vielf√§ltigen sozialen Problemen bekannt. Rund 25 Kinder werden dort betreut mit regelm√§√üigem Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Freizeitangeboten. Aufgrund von Budgetk√ľrzungen w√§re die diesj√§hrige Ferienfreizeit beinahe nicht m√∂glich gewesen, doch dank des Domspitzen e.V. und der gro√üz√ľgigen Spende von Pironet NDH wird sie vom 28.7. bis 8.8.2008 stattfinden.

 

 

 

 

 

 

 

Die Eduard-M√∂rike-Schule(EMS), F√∂rderschule f√ľr soziale und emotionale Entwicklung, liegt in einem ruhigen Wohnviertel im Stadtteil Porz-Grengel am Rande einer weitl√§ufigen Parkanlage, die zus√§tzlichen Raum f√ľr Bewegung bietet.

Das Gebäude umfasst 15 Klassenräume. Kleingruppenarbeit und Therapieangebote finden in speziell eingerichteten Räumen statt (z.B. Computerraum, Musik-/Theaterraum, Kunstraum, Psychomotorikraum). Die Turnhalle teilen wir uns mit der benachtbarten Grundschule. Es gibt auch einen Schulgarten.

¬†Der DOMSPITZEN eV hat in den Jahren 2007 und 2008 jeweils eine Klassenfahrt zur emotionalen und sozialen Entwicklung der sozial schwachen Kinder der Eduard-M√∂rike-Schule finanziell erm√∂glicht. Lesen Sie mehr dazu in den Erfahrungsberichten der Schulzeitung „What’s up!“

WhatsUp2007

WhatsUp2008

KINDER-KUNST-KULTUR – 1 Euro pro Gast f√ľr den Domspitzen eV!

Kunst- und Kulturwochenende zu Gunsten K√∂lner Kinder im historischen Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg ‚Äď 10 K√ľnstler pr√§sentieren und schaffen bis zu 100 Exponate ‚Äď

Pressekonferenz mit Sven Lorig (ARD Morgenmagazin) am 28. Februar 2008, 10 Uhr

Am Wochenende, den 8. und 9. März 2008 findet im historischen Hochbunker aus dem Jahr 1944 in der Herthastrasse in Köln Zollstock ein außergewöhnliches Kunst-, Kultur- und Charityprojekt statt.

Unter Schirmherrschaft der K√∂lner B√ľrgermeisterin, Frau Elfi Scho Antwerpes, pr√§sentieren und schaffen – in Anwesenheit der Besucher – zehn hochkar√§tige K√ľnstler ihre jeweils sehr verschiedenartigen Kunstwerke und tragen hierbei der Historie des Bunkers besondere Rechnung.

Die guten Nachrichten gehen weiter, denn die Pironet NDH AG wird Dank des Vorschlags von Vorstandsmitglied Ulf Adebahr eine Weihnachtsspende in H√∂he von ‚ā¨ 3.500 f√ľr ein Projekt des DOMSPITZEN eV zur Verf√ľgung stellen.

Zielgruppe sind benachteiligte Kinder, die im sog. K√∂lnberg wohnen, in der Hochhaussiedlung in K√∂ln-Meschenich. Es wohnen dort 4000 Menschen auf engstem Raum, davon 75% ausl√§ndische Mitb√ľrger (ca. 1000 aus der T√ľrkei, 500 Polen, 250 Irak, 150 Afghanistan etc.). Wohnt der durchschnittliche K√∂lner pro Person mit 37qm muss sich der Bewohner im K√∂lnberg mit 20qm begn√ľgen. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 22%, jeder dritte Bewohner zieht innerhalb von 2 Jahren wieder dort weg und aktuell sind 20% der Bewohner Kinder unter 15 Jahren.

Seit einigen Jahren organisiert Frau Thielen vom Fachdienst f√ľr Integration und Migration der Caritas in den letzten beiden Wochen der Sommerferien eine Stadtranderholung f√ľr 24 Kinder. In dieser Zeit haben diese Kinder die M√∂glichkeit, in einem M√ľngersdorfer Gartengel√§nde den ganzen Tag zu spielen, zu toben etc. Unterst√ľtzt wird Frau Thielen dabei von Jugendlichen vom K√∂lnberg, die selbst fr√ľher als Kind mitfahren durften. Durch die gestiegenen Kosten (vor allem Fahrtkosten und Verpflegung) bei gleichzeitiger Budgetk√ľrzung ist die Ma√ünahme 2008 nicht mehr realisierbar gewesen.

Gerade in den Sommerferien ist pr√§ventive Arbeit und ein gutes Freizeitangebot f√ľr Kinder besonders wichtig. Statistiken zeigen, dass Kinder in sozialen Brennpunkten und beengten Wohnverh√§ltnissen – ohnehin h√§ufiger Opfer von Gewalt und Mi√übrauch – √∂fter in den Schulferien mi√übraucht werden als zu Schulzeiten. Opfer und T√§ter haben hier mehr Zeit, aufeinander zu treffen.

Durch die Spende der Pironet NDH wird der 2 w√∂chige Urlaub der Kinder auch im kommenden Jahr wieder m√∂glich. Das bedeutet nicht nur, dass die Kids 14 Tage Freude haben, sondern psychologisch auch Sicherheit und Stabilit√§t viele Monate vorher. Wie bei Erwachsenen auch stellen Urlaubstermine wichtige Fixpunkte im Jahr dar, auf die man sich sehr freut und f√ľr die es sich „hinzuarbeiten“ lohnt. Ob im Job oder in der Schule. Sie ahnen, wie wertvoll dieser Beitrag der Pironet NDH AG ist!

Die Fahrradwerkstatt ist eine der √úbungs- und Trainingswerkst√§tten f√ľr arbeitslose Jugendliche der Bildungsma√ünahme Arbeiten und Lernen. Arbeiten und Lernen ist eine Kombinationsma√ünahme f√ľr Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 ‚Äď 24 Jahren zum nachtr√§glichen Erwerb des Hauptschulabschlusses nach Klasse 9 und 10. Sie bietet Jugendlichen die M√∂glichkeit, im Rahmen eines Arbeitstrainings pers√∂nliche Stabilit√§t zu gewinnen und erste Erfahrungen im Arbeitsprozess zu sammeln. Das Angebot richtet sich insbesondere an die Jugendlichen, die noch nicht √ľber die notwendige Reife und Stabilit√§t f√ľr die Einm√ľndung in Besch√§ftigung oder Ausbildung verf√ľgen.

Mit Unterst√ľtzung des Anleiters werden Fahrr√§der repariert und instand gesetzt. Das Arbeitstraining in der Fahrradwerkstatt dient im Rahmen der F√∂rderplanarbeit zur Stabilisierung der Jugendlichen und zur Heranf√ľhrung an die Erfordernisse des Arbeitsmarktes. Das Arbeitstraining ist stets Bestandteil einer individuellen F√∂rderplanung mit dem Ziel, einer nachhaltigen Einm√ľndung in geeignete F√∂rderstrukturen oder berufliche Perspektiven.

Ziel des Arbeitstrainings ist weniger das Erreichen fachlicher Fertigkeiten sondern der Erwerb personaler und sozialer Basisqualifikationen steht im Vordergrund. Schl√ľsselqualifikationen wie P√ľnktlichkeit, Zuverl√§ssigkeit, Teamf√§higkeit, Durchhalteverm√∂gen und Motivation sollen hier trainiert werde.

Das Angebot der Fahrradwerkstatt tr√§gt dazu bei Verhaltensweisen abzubauen, die eine stabile Einm√ľndung in eine weiterf√ľhrende Ma√ünahme oder in ein Ausbildungs- oder Besch√§ftigungsverh√§ltnis bisher verhindert haben (Einhalten von Verbindlichkeiten, ad√§quates Verhalten gegen√ľber Vorgesetzten, etc.). Die Teilnehmer sollen ein realistisches Bild von den Anforderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt erhalten und darauf vorbereitet werden diesen auch langfristig standhalten zu k√∂nnen.

Durch die Ma√ünahme werden den Jugendlichen erfahrungs- und handlungsorientierte Lernm√∂glichkeiten geboten. Mit Hilfe des Mediums Fahrrad k√∂nnen den Jugendlichen relativ schnell Erfolgserlebnisse vermittelt werden, was gerade f√ľr die beschriebene Zielgruppe im Verlauf des F√∂rderprozesses sehr wichtig ist.

Die Fahrradwerstatt wird im Rahmen des Vereins Arbeiten und Lernen Katholische Jugendwerke Leverkusen e.V. gef√ľhrt. Die Absolventen des Medizinstudiums im Examens-Jahrgangs Winter 2007 haben dieses Projekt im Rahmen der Vorbereitung der MEDINACHT selbst ausgew√§hlt. Ein Teil des Reinerl√∂ses (50% von ca. 3.000 EUR) der MEDINACHT vom 22.12.2007 im Maritim Hotel K√∂ln kommen dem Projekt zugute.

 

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Am 6. Februar 2001 initiierte Dr. Benjamin Fritz, Vorsitzender des DOMSPITZEN eV, durch √úbernahme der Patenschaft die Planung f√ľr den Wiederaufbau des innerst√§dtischen Kinderspielplatzes „Am R√∂merturm“ und gab damit den Startschuss f√ľr das Hilfsprojekt „Spielraum f√ľr K√∂ln“. Im Rahmen dieses Hilfsprojektes sollten s√§mtliche K√∂lner Spielpl√§tze in der K√∂lner City restauriert werden. Ein starkes Team aus aktiven Vereinsmitgliedern setzte sich seit 2003 f√ľr die Restaurierung des ersten Spielplatzes ein.

Der Spielplatz wurde jahrelang mehr von Hunden und Herrchen bevölkert, als von spielenden Kindern und ihren Familien besucht. Die Spielgeräte waren veraltet und sind zum größten Teil von der Stadt beseitigt worden. Viele Spielplätze sind aufgrund der finanziellen Notsituation bzw. der Haushaltssperre durch die Stadt Köln von Schließungen bedroht. Die Stadt Köln ist zur Verbesserung der Spielplatzlage auf private Initiativen angewiesen.

Wir haben den Spielplatz ‚ÄěAm R√∂merturm‚Äú zu einem ganz besonderen Ort umgebaut und Kindern in K√∂ln eine neue Spielm√∂glichkeit und etwas mehr Lebensqualit√§t geboten. Familien mit ihren Kindern aus anderen Regionen sind nat√ľrlich immer willkommen den Spielplatz zu besuchen.

Unter spielraum@domspitzen.org können Sie direkt Kontakt mit uns aufnehmen.

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Die Volvo Car Germany GmbH, der deutsche Volvo-Importeur, hat dem Domspitzen eV eine Spende in H√∂he von 10.000 ‚ā¨ zukommen lassen wird. Der DOMSPITZEN eV unterst√ľtzt mit dieser Spende bed√ľrftige Kinder des Kinderschutzbundes und √ľbergab den Scheck gemeinsam mit Volvo am Donnerstag, 24.02.2005 um 15.00 Uhr im Stadtteiltreff des Kinderschutzbundes/Kinderschutz-Zentrums K√∂ln, Bonner Str. 147 , (Zufahrt nur √ľber Koblenzer Stra√üe).

Der gespendete Betrag ist einerseits bestimmt f√ľr die Bereitstellung von dringend ben√∂tigen Kindertherapiepl√§tzen, anderseits f√ľr den Ausbau der Gruppenangebote f√ľr Kinder und Jugendliche im neu entstandenen Stadtteiltreff Bayenthal sowie zur Durchf√ľhrung von Wochenendfahrten vorgesehen.

Das Geld wurde im Rahmen einer Tombola gesammelt, die Volvo allj√§hrlich bei seiner Jahrespressekonferenz in Garmisch-Partenkirchen veranstaltet. In jedem Jahr werden mit diesem Geld vornehmlich caritative Einrichtungen im Raum K√∂ln unterst√ľtzt, die sich um die Belange von Kindern k√ľmmern.
‚ÄěWir m√∂chten die wichtige Arbeit des Kinderschutzbundes K√∂ln f√ľr belastete Kinder und Jugendliche durch unsere Spende mit unterst√ľtzen.‚Äú betonte Scott Gessner vom DOMSPITZEN eV anl√§sslich eines Rundgangs durch das erst im vergangenen Jahr neugebaute Kinderschutz-Zentrum und dem Stadtteilteiltreff in der Bonner Stra√üe 151.
Dagmar Trees, Gesch√§ftsf√ľhrerin des Kinderschutzbundes K√∂ln, dankte Volvo und der Gesch√§ftsf√ľhrung des Domspitzen eV f√ľr ihr au√üerordentliches Engagement und betonte dabei die Wichtigkeit von Spenden f√ľr die Absicherung der Arbeit des Kinderschutzbundes.
‚ÄěIn Zeiten knapper Kassen der √∂ffentlichen Haushalte ist der Kinderschutzbund zunehmend auf Sach- und Geldspenden von K√∂lner Firmen angewiesen, beschreibt Trees die Situation des Jugendhilfetr√§gers.

Die Klinik und Poliklinik f√ľr Allgemeine Kinderheilkunde der Universit√§t zu K√∂ln gew√§hrleistet die Diagnostik und Behandlung des gesamten Spektrums der Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen einschlie√ülich Neonatologie und Intensivmedizin.

Spezielle Aufgabenstellungen ergeben sich aus der Betreuung chronisch nierenkranker Kinder, einschließlich Transplantation und Dialyse. Weitere Schwerpunkte der Klinik sind Pulmonologie und Allergologie, Onkologie und Hämatologie, Neuropädiatrie, Endokrinologie und Stoffwechsel sowie Rheumatologie und Knochenerkrankungen.

Um besonders den chronisch kranken Kindern, die in regelm√§√üigen Abst√§nden und f√ľr l√§ngere Zeitr√§ume in unserer Klinik verbleiben m√ľssen, den Aufenthalt so angenehm wie m√∂glich zu gestalten, gibt es u. a. die Klinikclowns, mit denen unsere kleinen Patienten ihre Krankheit f√ľr eine Weile vergessen k√∂nnen. Mit den Erl√∂sen aus der Veranstaltung Pasta f√ľr P√§nz k√∂nnen wir die Finanzierung dieser Clowns f√ľr ein ganzes Jahr absichern.