Heute vor zwanzig Jahren wurde der Domspitzen eV gegründet. Genau 27 Gründungsmitglieder waren es damals! Wir blicken zurück auf:

über 450.000 Euro Spendengelder, über 50 Benefizevents und weit über 100 kreative Hifsprojekte für Kinder!

Danke an unsere tollen Mitglieder, an die vielen fantastischen Ehrenamtlichen und an jeden einzelnen Spender der vergangenen 20 Jahre. Ihr alle habt geholfen, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.

Um den Kindern und Jugendlichen am sozialen Brennpunkt im Kölner Randbezirk Köln-Meschenich, dem “Kölnberg”, eine Perspektive im Bereich Sport zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich, ihren Körper und ihre Fähigkeiten kennenzulernen, hat der Domspitzen eV gemeinsam mit der Caritas am Kölnberg das Projekt “Boxen am Kölnberg” ins Leben gerufen. Denn leider bietet der Bezirk rund um den “Kölnberg” wegen verschiedener Probleme nur eingeschränkte Bewegungs- und Spielmöglichkeiten. 

Seit Anfang 2020 trainieren rund 20 Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 14 Jahren jeden Dienstag mit einem Trainer und einer Trainerin, die beide aktive Boxer waren und Sport selbst als Perspektive nutzten. 

Die Kinder hatten im Vorfeld während einer Ferienfreizeit im Herbst 2019 die Möglichkeit das Boxtraining zu testen und herauszufinden, wie das Training in seinen Grundzügen stattfindet. Fast alle Kinder, die das Probetraining nutzten, haben sich später mit großer Begeisterung für den fortlaufenden Kurs angemeldet – ein toller Erfolg. Denn Kampfsport fördert die Konzentrationsfähigkeit, die Disziplin, das Selbstvertrauen – und vor allem die Gemeinschaft. 

Die Kinder und Jugendlichen lernen während des Trainings sich in die Gruppe zu integrieren. Lernen, dass der Kontaktsport nicht ohne Respekt sich selbst und anderen gegenüber funktioniert und dass sie selbst am meisten Mehrwert aus den Einheiten gewinnen, wenn sie konzentriert bei der Sache sind. Und das sind sie! Es ist beeindruckend, wie positiv sich die Kinder schon in den wenigen Monaten verändert haben – jeder auf seine Weise. 

Sie treten sicherer auf, kennen ihre Stärken und haben gelernt, dass es nicht schlimm ist, etwas nicht zu können, sondern arbeiten konstant an ihren Schwächen. Und motivieren sich dabei Woche um Woche gemeinsam. Wo am Anfang noch Unsicherheit herrschte, sind die Kinder nach schon wenigen Trainingseinheiten regelrecht aufgeblüht und mit Begeisterung beim Training. Das ist wirklich ein toller Erfolg. Denn seit mehr als zehn Wochen sind alle Kinder konstant dabei – und stehen oft schon vor Trainingsbeginn vor der Tür, bauen den Mehrzweckraum für’s Training um und packen auch nach der Einheit mit an. 

Die Bewegungsmuster jedes einzelnen Kindes haben sich sehr verbessert, auch die Kondition wurde deutlich gesteigert. Einige der Kinder hatten zu Beginn koordinative Probleme, wie beispielsweise im Diagonal-Gang und der parallelen Schlagbewegungen. Schon nach wenigen Trainingseinheiten mit allgemeiner Technik, Bewegungsspielen und -übungen haben sich die Kinder technisch verbessert und gelernt, sich flüssig zu bewegen. Auch direkter Partnerkontakt mit Handschuhen, Zahn- und Kopfschutz im Trainingskampf (Sparring) ist kein Problem, denn die ganze Gruppe hat schnell verstanden, dass Boxen ein Hochleistungssport und in keinster Weise mit Gewalt auf der Straße zu vergleichen ist. Schnelligkeit, Koordination und flexible Bewegungen sind der Schlüssel zum Erfolg. Das Verständnis darüber, seine*n Trainingspartner*in mit technischer Überlegenheit auszuboxen, ist ein großes Erfolgserlebnis für alle Kinder – denn die technischen Fähigkeiten haben sie sich im Training hart erarbeitet. Sie kommen Woche für Woche zuverlässig zum Training, werden immer besser und verlieren dabei nicht den Spaß am Sport. In der Gruppe herrscht zwischen Schülern und Trainerin eine freundschaftliche und respektvolle Atmosphäre – was einfach toll ist! 


Das Boxtraining am Kölnberg fördert sichtbar die positive Entwicklung der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen. 

Wir schnüren Kreativ-Pakete für die fünf Grundschulklassen der Eduard-Mörike Schule und helfen damit Kindern, die unter der derzeitigen Situation am meisten leiden!

Was für eine herausfordernde Zeit ist das gerade für uns alle: Homeoffice mit kleinen Kindern zuhause und keine Großeltern, die im Moment unterstützen können. Und trotzdem geht es uns, verglichen mit anderen Familien, noch wirklich gut. Ganz anders sieht es aus, wenn zum Beispiel die Wohnverhältnisse beengt sind und Eltern ein niedriges monatliches Einkommen haben.

Aus diesem Grund haben wir zusammen mit den engagierten Lehrern der Eduard-Mörike-Schule ein Projekt ins Leben gerufen: Gemeinsam unter’m Regenbogen – darauf freue ich mich am meisten nach dieser „besonderen“ Zeit“

Schülerinnen und Schüler der Eduard-Mörike-Schule bekommen ein persönliches Paket mit Wasserfarbkasten, Buntstiften und Papier zugeschickt. Sie dürfen das malen, was sie am meisten vermissen und worauf sie sich am meisten freuen, wenn „Corona vorbei ist“. Die Kinder finden eine sinnvolle Beschäftigung, die ihnen Spaß macht und sind dabei noch Teil eines „Großen Ganzen“. Ihre Gedanken und die Beschäftigung werden auf etwas Positives gelenkt.

Das Symbol des Regenbogens wurde hier gewählt, da es sich im Laufe der Covid-19-Pandemie als positives Zeichen der Hoffnung durchgesetzt hat. Hier soll er symbolisch für das Verbindende stehen und die Hoffnung auf die Zukunft. Besonders Kinder freuen sich über den Geheimcode, den andere und sie in der Isolation via Regenbogen senden.

Und wir freuen uns auf die vielen kleinen Kunstwerke, die bald im Domspitzen Büro einflattern werden.

Danke für diese wundervolle „Päckchen für Pänz“! Danke an alle Helfer, Künstler, Unterstützer und an die vielen Gäste. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich!

Wir freuen uns sehr auf viele leuchtende Kinderaugen bei der heutigen Weihnachtsfeier, auf der die liebevoll eingepackten Geschenke überreicht werden. Danke an Filmpool, die das Kinderfest wieder organisiert und finanziert haben.

Danke an Gesa Dankwerth für ihre tolle Moderation, danke an unserere Losfee Angela Finger-Erben, danke an Shary Reeves für die bewegenden Worte zum Thema Ehrenamt, danke an die Band Knittler, die uns mit ihrer Musik verzaubert hat, danke an das ganze Team der Playa und an den Sharyk Sportsclub. Ihr seid toll!

Päckchen für Pänz, 8. Dezember 2019, 10.00 – 14.00 Uhr, Playa in Cologne, Junkersdorfer Straße,50933 Köln.

Absofort könnt Ihr hier Tickets für „Päckchen für Pänz“ kaufen! Die Veranstaltung findet dieses Jahr in der Playa in Köln Junkersdorf statt und steht unter der Schirmherrschaft von Janine Kunze. Kommt vorbei! Mit Eurem Eintritt können wir Weihnachtswünsche von bedürftigen Kölner Kindern erfüllen, die das Fest ohne ihre Eltern verbringen müssen.

Jetzt könnt Ihr alle mal zeigen wie herrlich Ihr op Kölsch trällern könnt. Wir freuen uns, dass sich die Band „Knittler – Musik op Kölsch“ bereit erklärt hat ehrenamtlich bei „Päckchen für Pänz“ aufzutreten. Texte zu diesem weihnachtlichen Mitsing- Konzert veröffentlichen wir rechtzeitig vorher.

In diesem Jahr findet „Päckchen für Pänz“ das erste mal in der Playa in Cologne statt. Wir freuen uns auf das Päckchen packen inmitten einer zauberhaften Winterlandschaft. Komm vorbei und finanziere mit Deinem Eintritt ein Weihnachtsgeschenk für hilfsbedürftige Kinder in Köln. Wir arbeiten auf Hochtouren an einem Programm, Wunschkarten werden gemalt und gebastelt, bald geht es ans Geschenke kaufen und Tickets kannst Du auch schon kaufen!

Weiter Infos folgen in Kürze, aber trag Dir den Termin doch schonmal im Kalender ein: Päckchen für Pänz, 8. Dezember 2019, 10 – 14 Uhr, Playa in Cologne! Wir freuen uns auf Dich, Deine Freunde und Familie!

Was für ein herrlicher Tag. Bei 25 Grad und traumhaftem Sonnenschein haben viele Kinder unser Kinderatelier im Rheingarten besucht. Motto des diesjährigen Weltkindertages am 22. September war: Kinder haben Rechte! Wir haben uns auf Artikel 31 der UN Kinderrechtskonventionen konzentriert: Kinder haben das Recht auf Spiel und künstleriche Entfaltung! Es wurde gepinselt was das Zeug hält (Lieblingsfarbe: alles mit neon). Darüber hinaus konnten die Kinder eigene Haarspängchen basteln. Zur Stärkung gab es bergeweise Popcorn und Waffeln. Die kamen so großartig an, dass uns der Nachbarstand von Plan International netterweise mit zusätzlichem Teig versorgt hat.

Außerdem hatten wir phantastische Helfer vor Ort. Teilweise waren sie das erste Mal bei einer Domspitzen Veranstaltung dabei. Liebevoll haben sie den kleinen Künstlerinnen und Künstlern immer wieder vermittelt, dass Kinder die besten Maler von allen sind, sie nicht neidvoll zum Nachbarn schauen, sondern selbstbewusst ihr eigenes, allerschönstes Bild von allen malen sollten.

Am 22.09.2019 ist Weltkindertag. Hast Du Zeit und Lust bei unserem „Atelier der Kinderrechte“ mit anzupacken? Dann melde Dich bei laura@domspitzen.org. Helfen kann ganz leicht sein.

Bißchen Spaß muss sein. Hatten wir auf jeden Fall bei unserem kleinen Treffen am vergangenen Dienstag, bei dem wir mächtig Pläne geschmiedet haben. Ideen gibt es reichlich, aber ohne Unterstützung läuft es nicht. Daaaaaanke an dieser Stelle mal wieder an unsere Mitglieder! Ihr seid toll!