Wir freuen uns von Herzen, dass wir im Dezember ganz spontan Schüler, Schülerinnen und das gesamten Kollegium der EMS (Städtische Förderschule für emiotionale und soziale Entwicklung) dabei unterstützen konnten, Freude und Wärme in diese schwierige Zeit zu zaubern. Mit unserer Spende über 400 EUR konnte an der Schule ein wunderschöner Weihnachtsmarkt organisiert werden, bei dem das ganze Team Hand anlegte. Es fehlte an nichts, an alles wurde gedacht:

Die Sonne ist an diesem Freitag im Dezember noch nicht aufgegangen, es dämmert langsam und auf dem Schulhof der Eduard-Mörike Schule herrscht schon geschäftiges Treiben. Nur noch ein paar Tage bis Weihnachten… Weiße Sterne aus Butterbrotpapier werden von einigen Kindern auf dem Schulhof aufgehängt, andere bauen Stände auf, der Hausmeister schleppt eine riesige Feuerschale heran und die Lehrer aus der Werkstatt kommen direkt mit dem Brennholz hinterher. Endlich etwas Weihnachtsstimmung!

Alle, Schüler:innen und Lehrer:innen, haben ein Lächeln auf dem Gesicht, sind geschäftig und jede:r fühlt sich mit verantwortlich. Endlich dürfen wir wieder etwas gemeinsam machen! Wir halten alle AHA-Regeln ein, veranstalten unseren Weihnachtsmarkt draußen, gehen nur mit jeweils zwei Klassen in so genannten „Time-Slots“ auf den Schulhof, aber das Gefühl, dass wir endlich alle gemeinsam wieder etwas auf die Beine stellen, kann uns keiner nehmen!

Dabei sah es schon fast wieder so aus, als würde es auch in diesem Jahr wieder kein gemeinsames Weihnachtserlebnis an der Eduard-Mörike Schule geben. Die alljährliche Weihnachtsfeier mit Aufführungen, gemeinsamen Liedern und Plätzchen musste kurzfristig abgesagt werden. Die Delta-Variante wälzte sich durch die Stadt und auch Omikron war schon auf dem Vormarsch. Wir alle blickten in unseren Klassen in traurige Kinderaugen: Schon wieder dürfen wir nichts zusammen machen?

Große Enttäuschung bei unseren Schüler:innen, so viele Entbehrungen und das schon so lange und dabei ist mit dem finanziellen Hintergrund vieler Familien hier an der „EMS“, einer Städtischen Schule für Emotionale und Soziale Entwicklung, sowieso vieles nicht möglich, das in anderen Familien selbstverständlich ist.

Die SV traf sich, Schülervertreter:innen aus allen Klassen und die Vertrauenslehrer:innen der Schule schmissen die „Denkmaschine“ an: Wie können wir endlich wieder ein Gemeinschaftserlebnis haben, wir, die EMS, endlich wieder ihre Stärke nutzen und zusammen auf ein Ziel hinarbeiten- etwas Schönes gemeinsam auf die Beine stellen- endlich mal wieder?

Die Idee des Kinderweihnachtsmarkts entstand. Ein kleiner, selbst organisierter Weihnachtsmarkt auf dem Schulhof unter gesetzeskonformen Pandemiebedingungen, mit verschiedenen, von den einzelnen Schulklassen vorbereiteten Ständen. Jede Klasse könnte etwas zum Weihnachtsmarkt beitragen und wir hätten in dieser „besonderen Zeit“ ein „besonderes gemeinsames Weihnachtserlebnis“ geschaffen – noch besser – in der Vorbereitung der Stände in den einzelnen Klassen könnten die Kinder eigene Ideen entwickeln, selbst kreativ werden und sich auch endlich wieder als `selbstwirksam` erleben, so wichtig in dieser regelgesteuerten Zeit mit so vielen Verboten…

Dank der großzügigen Spende des Domspitzen eV gelang eine wunderbare Umsetzung dieser tollen Idee!  Wie in einer Wichtelwerkstatt bereiteten die Kinder motiviert und emsig in den Klassen die schönen Dinge für den Weihnachtsmarkt vor. Von wunderschönem, buntem Christbaumschmuck aus Ton und Efaplast über Kerzenständer, kunterbunte Weihnachtskarten aus Linoldruck bis zu selbstgestalteten Schlüsselanhängern aus Makramee.

An einem Stand mit einem „Eduard-Mörike-Schule-Quiz“ konnten die Kinder ihr Wissen über ihre Lieblingsschule unter Beweis stellen und beim Dosenwerfen ihre Zielsicherheit trainieren.

Weiterhin gab es auf dem Weihnachtsmarkt einen Fotostand mit weihnachtlichen Verkleidungsutensilien und die witzigen Fotos, die entstanden, konnten sofort ausgedruckt, verschenkt oder als schöne Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: `Dampfende Eisen` in der kalten Dezemberluft sorgten für Waffeln mit Zimt und Zucker, Crepes mit Nutella und auch der Kinderpunsch durfte nicht fehlen. Jedes Kind bekam eine Tüte mit vielen verschiedenen Sorten leckerer Plätzchen von der SV.

(Bericht, Lehrerkollegium der Eduard-Mörike-Schule)

Große Spannung machte sich breit, als wir unsere Pakete öffneten und 9 Schulranzen im Garten von „Fliehkraft“ aufbauten. Der ist schön, der noch viel schöner – welcher Ranzen wird es werden? Eine große Auswahl stand bereit und man merkte schnell, wer bereits auf welches Modell ein Auge geworfen hatte. Ob Fußballfan, Tierfreund oder Ballerina – für jeden war das Passende dabei.

Stolz nahmen die Kinder die Ranzen in Empfang und durften sie natürlich auch sofort unter den Blicken ihrer ebenso glücklichen wie zutiefst dankbaren Eltern ausprobieren.

Ebenfalls kurz vor Schulstart konnten 4 Schulranzen an Silvia Stroh, Einrichtungsleitung des DRK Wohnheims in Köln-Godorf, übergeben werden. Bunt war die Auswahl:­ grün wie ein Fussballfeld, lila Blumen und pinke Flamingos hatten sich die i-Dötzchen (3 Mädchen, 1 Junge) ausgesucht. Gefüllt mit Mäppchen, Utensilos und Sportbeuteln kann es jetzt top ausgestattet zum ersten Schultag gehen. Silvia Stroh war sichtbar glücklich, so schöne Ranzen entgegenzunehmen und den Kindern eine große Freude machen zu können.

Schon etwas älter sind die Kinder, denen wir mit neuen Rucksäcken für den Wechsel auf die weiterführende Schule einen besonderen Wunsch erfüllen konnten. Das hörte sich dann entsprechend so an: „Danke für die (Naruto)Tasche. Ich finde sie richtig nice, geil, klasse…“„Dankeschön, dass ihr mir den Rucksack geschenkt habt. Es ist, glaube ich, der coolste Rucksack in meiner Klasse.“ 😉

Herr Stawinski, Einrichtungsleiter der ARCHE in Köln-Ehrenfeld, übernahm 5 Rucksäcke für Jugendliche seiner Freizeiteinrichtung. Die Kinder erwartet hier ein kostenloser Mittagstisch, Hausaufgabenhilfe und verschiedene Freizeitprogramme. Auch Ausflüge und Feriencamps werden organisiert; so hatte man gerade erst in der letzten Ferienwoche ein Ferienlager an der holländischen Grenze mit 10 Kindern durchgeführt. Die Angebote der ARCHE richten sich aber an alle Kinder, egal welchen sozialen oder kulturellen Hintergrunds. Die ARCHE wirbt dafür, dass sich Lebensbedingungen benachteiligter Kinder und Familien in unserem Land dauerhaft verbessern. Hier setzt die Unterstützung des Domspitzen eV an und wir freuen uns, mit unserem Projekt den Jugendlichen eine kleine Unterstützung für einen positiven Beginn auf der weiterführenden Schule ermöglicht zu haben.

Wir wünschen allen einen tollen Start im neuen Schuljahr !

Silvia Stroh war soooo glücklich!


HOFFNUNG WÄHREND COVID-19

Das Projekt richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Grundstufe der Eduard-Mörike-Schule (Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung) in Köln-Porz.

Aufgrund der Sozialstruktur in den Herkunftsfamilien sind die Entwicklungschancen und Sozialisationsbedingungen der Schülerinnen und Schüler der Schule teilweise negativ beeinträchtigt. Gerade diese Kinder leiden unter den Einschränkungen während der Covid-19-Pandemie besonders. Bei einigen gibt es weniger Struktur und Stabilität im eigenen Elternhaus als bei anderen.

Die Schülerinnen und Schüler der fünf Grundschulklassen der Eduard-Mörike-Schule, ca. 50 Kinder der Klasse 1-4, bekommen ein Paket mit einem persönlichen Brief und dem Auftrag, ein Bild mit dem Thema „Gemeinsam unter´m Regenbogen – darauf freue ich mich am meisten nach dieser „besonderen“ Zeit!“ zu gestalten.

Die Kinder finden eine sinnvolle Beschäftigung, die ihnen Spaß macht und die Gedanken werden auf etwas Positives gelenkt. In der Enge und Bedrohlichkeit, die diese Zeit auch bedeutet, gibt das Projekt Hoffnung und die Freude auf ein „Danach“.

Das Symbol des Regenbogens wurde hier gewählt, da es sich im Laufe der Covid-19-Pandemie als positives Zeichen für die Zukunft durchgesetzt hat.


ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT

Eine kreative und Hoffnung gebende Aufgabe während der Covid – 19 Krise für Kinder aus sozial schwächer gestellten Familien.

EINRICHTUNG

Eduard-Mörike-Schule
Mörikeweg 2-6
51147 Köln

PROJEKTZEITRAUM

April – Mai 2020

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME

Domspitzen eV / 1.000 Euro

VERANTWORTLICH

Eduard-Mörike Schule


Zirkustraining an der Eduard-Mörike-Schule. Ein kleines Mädchen balanciert auf einem Seil.

SELBSTVERTRAUEN STÄRKEN!

Fast ein Jahr lief unser Zirkusprojekt an der Eduard-Mörike-Schule (Städtische Förderschule für Emotionale und Soziale Entwicklung). Hier konnten die Kinder alles ausprobieren, was der Zirkus zu bieten hat: Seiltanz, Diabolo, Menschenpyramiden, Kugel- oder Scherbenlaufen, Jonglieren und Clownsnummern. Nebenbei machten die Kinder auf spielerische Art und Weise für sie wichtige Erfahrungen wie zum Beispiel den Körperkontakt zu anderen Menschen zulassen, Frustration aushalten, Vertrauen in sich selbst und andere haben. Ziel ist es, dass die Kinder in zukünftigen emotional schwierigen Phasen auf diese Erfahrungen zurückgreifen können.

Schauen Sie gerne auch in den Projektbericht!


ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT

Unterricht in verscheidenen Zirkusdisziplinen

EINRICHTUNG

Eduard-Mörike-Schule
Mörikeweg 2-6
51147 Köln

PROJEKTZEITRAUM

2018

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME

Domspitzen eV / 3.800 Euro

VERANTWORTLICH

ZirkusBus GbR
K. Edwards, Schulleitung Eduard-Mörike Schule

O-TÖNE

„Ich habe es geschafft, mein Lampenfieber von der Generalprobe zu überwinden und meine eigene Akrobatik-Nummer auf die Zirkusbühne zu bringen.“
„Ich bin vor allen Leuten mit einem Ballerina-Kostüm auf dem Seil getanzt.“ (Rita*, 7 J.)
„Ich hätte nie gedacht, dass ich auf der großen Zirkus-Kugel laufen kann.“ (Jan*, 11 J.)
„Mit dem Diabolo kann ich schon richtig gute Tricks. Das übe ich jetzt auch manchmal in der Pause.“ (Luis*, 9 J.)
„Auf die Bühne traue ich mich nicht aber ich helfe gerne bei den Vorbereitungen oder beim Umbau während der Vorstellungen.“ (Benedikt*, 16 J.)
„Ich habe mich mit freiem Oberkörper auf Scherben gelegt…das war aufregend!“ (Tom*, 15 J.)

* Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert.


Kinder und Jugendliche spielen Basketball auf einem Basketballfeld.

Spiel- und Sportangebote für Kinder mit und ohne Fluchtbiographie.

Unterschiedliche pädagogische Angebote auf dem PEV-Platz in der Kölner Südstadt bieten Kindern und Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund eine sinnvolle gemeinsame Freizeitbeschäftigung. Die Kinder bauen auf spielerische Art und Weise Kontakt zueinander auf und lernen unterschiedlichen Lebenswelten kenn und respektieren. Sie erhalten Hilfe bei der Schlichtung von Konflikten und Beratung für ihre unterschiedlichen, teils schwierigen Lebenslagen.

Schauen Sie gerne auch in den Projektbericht!

ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT

Sport- und Bewegungsangebote zur Förderung sozialer Kompetenzen

EINRICHTUNG

Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Elsaßstraße 43
50677 Köln

PROJEKTZEITRAUM
36 Wochen bis Jahresende 2017

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME
Sommerfest der jungen Unternehmer und der Familienunternehmer/2300 Euro

VERANTWORTLICH
Kerstin Schlick, Stab Fundraising

Im Hintergrund spielen Kinder mit und ohne Fluchthintergrund gemeinsam Basketball. Vorne ein Pavillon, unter dem Kinder und Betreuer eine Pause machen.

Pause unter dem Pavillon

 

 

Zeichnung eines Mannes mit Kappe. Aus einer Linie gestaltet. Kreative Arbeit eines Jugendlichen des Projekts "Bugs Art", das vom Domspitzen eV finanziert wurde.

Erlebtes verarbeiten mit Hilfe der Kunst.

Das Jugendcafé Bugs in der Kölner Innenstadt wird fast ausschließlich von jungen Menschen mit Fluchthintergrund besucht. Viele von ihnen sind an Kunst- und Kulturangeboten sehr interessiert. Mit dem Projekt „Bugs Art“ haben die jungen Menschen die Möglichkeit unter professioneller Anleitung eines Künstlers, verschiedene künstlerische Methoden und Stile zu erlernen und kennenzulernen.  Viele Jugendliche nutzen das Angebot, um abzuschalten, den Alltag und all die Probleme für einen Augenblick zu vergessen oder um Erlebtes zu verarbeiten.

Schauen Sie gerne auch in den Projektbericht!

ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT
Kunstunterricht für Jugendliche mit Fluchthintergrund

EINRICHTUNG
Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Elsaßstr. 43
50677 Köln

PROJEKTZEITRAUM
Juni 2017 – Dezember 2017

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME
Domspitzen eV / 1.400 Euro

VERANTWORTLICH
Kerstin Schlick, Stab Fundraising

 

 

 

 

Eine mehrtägige Fahrradtour in die Eifel mit Schülerinnen und Schülern aus Regelschulen und Förderschulen, mit und ohne Behinderung. Hier wird Inklusion gelebt!

Neben dem gemeinsamen Bestreiten der verschiedenen Etappen auf dem Fahrrad, ist das Leben und Erleben von „Fairplay“ ein grundlegendes Ziel dieser Tour. In den vier Tagen wird es bewusst gelebt. Sei es die Suche und die Einrichtung eines Schlafplatzes in der Turnhalle oder das Aufräumen und Packen am nächsten Morgen. Die Stärkeren unterstützen die Schwächeren, achten auf sie, unterstützen durch Zuspruch und Anschieben während der Fahrt und trösten, wenn einmal Heimweh auftritt.

Zahlen und Fakten

PROJEKTINHALT
Fairplay während einer inklusiven Radtour in die Eifel

EINRICHTUNG
LVR-Schule Belvedere, Belvederestraße 149
50933 Köln

PROJEKTZEITRAUM
Juni 2017

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME
Domspitzen eV / 1.200 Euro für das erlebnispädagogische Programm

VERANTWORTLICH
Ralph Mertens

Radfahrer mit und ohne Behinderung machen eine Pause am Wegrand

Fairplay-Smart-Tour – Pause auf dem Weg durch die Eifel

 

Kinder springen auf Trampolinen in einer Halle

Trampolin springen

 

Kinder rutschen auf einer großen und breiten Indoor Rutsche

Gemeinsam Spaß haben

 

Alle Kinder der Tour essen gemeinsam in einer Turnhalle

Essen in der Turnhalle – den Tag Revue passieren lassen

 

 

Kinder beim kostenlosen Mittagessen der Arche. Ein vom Domspitzen eV. gefördertes Projekt.

Gesundes, vollwertiges und ausgewogenes Essen bildet für Kinder einen wichtigen Beitrag zu einer verlässlichen und entlastenden Tagesstruktur.

„Hier bekommen wir ein leckeres Essen und das sogar umsonst, so dass meine Mama sich nicht drum sorgen muss.“

Das gemeinsame Essen ist ein wesentlicher Moment, um mit den Kindern im Gespräch zu sein und Beziehungen zu pflegen. Sie erleben eine Atmosphäre, in der sie sich angenommen und zu Hause fühlen. Sie finden jederzeit ein offenes Ohr, um Frust oder Begeisterung ihres Alltags zur Sprache zu bringen. Die Arche vermittelt ihnen, dass Essen und Gemeinschaft zusammengehören.

ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT
Kostenloses warmes Mittagessen

EINRICHTUNG
Die Arche, Christliches Kinder- und Jugendwerk e.V. Köln
Venloerstraße 147

PROJEKTZEITRAUM
2017

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME
Domspitzen eV / 1.500 Euro

VERANTWORTLICH
Sabine Hamann, Einrichtungsleitung

Kinder sitzen an einem Tisch und essen gemeinsam.

Gemeinschaftsgefühl beim gemeinsamen Essen stärken.

Kinder sitzen um einen Tisch, essen und diskutieren miteinander.

Gedankenaustausch beim gemeinsamen Essen der Arche

 

 

 

 

PROJEKT

TrauBe Köln e.V. – TrauerBegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Ausbildungslehrgang für ehrenamtliche Mitarbeiter.
Hilfe während und nach dem Tod eines nahestehenden Menschen – die Krise als Chance für ihren Lebensweg zu nutzen.

Das Ziel ist es Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine Bezugsperson durch Tod verloren haben, in ihrer Trauer zu helfen. Ehrenamtliche Trauerbegleiter arbeiten in altersgerechten Trauergruppen, in denen sich die Kinder nicht mehr allein mit ihrem Schicksal und durch die Gruppe verstanden fühlen. Hier können alle Gefühle ausgelebt werden und die trauernden jungen Menschen erleben, dass sie nicht alleine sind.

ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT
Ausbildungslehrgang für ehrenamtliche Mitarbeiter-Qualifizierung

EINRICHTUNG
TrauBe Köln e.V. für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

PROJEKTZEITRAUM  
09/2016-01/2017

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME  
MEDINACHT Sommer 2016 / 4.000 Euro

VERANTWORTLICH  
Vorstände: Cornelia Frings, Johanna Koslowsky, Dr. Gerd Weidenfeld
Koordination: Petra Alefeld

O-TÖNE

„Die „schwere“ Thematik wird leichter und gibt Mut.“

„Ich habe viele neue Facetten kennengelernt zum Umgang mit Tod und Trauer.“

 „Die Qualifizierung ist eine Herzensangelegenheit, und ich betrachte sie als wundervoll bereichernd.“

 „Traube hat erneut wertvolle, tolle Menschen gewonnen, die den Trauerprozess vieler Betroffener positiv begleiten werden. Der vielschichtige Erfahrungsaustausch und die Sensibilität in der Gruppe haben uns sehr berührt und beeindruckt. Ein großer Gewinn auch für das gesamte TrauBe-Team!“

Lesen Sie auch den Projektbericht zur Schulung für Trauerbegleiter!

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