Der erste Schultag – ein besonderes Erlebnis fĂŒr Kinder und ihre Eltern. Leider ist die Einschulung auch immer mit hohen Kosten fĂŒr Schulranzen und Material verbunden. FĂŒr

Die Aktionen der Projektwoche 2022, an der die SchĂŒler:innen der Eduard-Mörike Schule kurz vor den Sommerferien teilnahmen, drehten sich alle um das neue Leitprinzips ihrer Förderschule:

„Eine Schule fĂŒr alle – respEktvoll – Mutig – gemeinSchaftlich“.

Wir freuen uns von Herzen, dass wir im Dezember ganz spontan SchĂŒler, SchĂŒlerinnen und das gesamten Kollegium der EMS (StĂ€dtische Förderschule fĂŒr emiotionale und soziale Entwicklung) dabei unterstĂŒtzen konnten, Freude und WĂ€rme in diese schwierige Zeit zu zaubern. Mit unserer Spende ĂŒber 400 EUR konnte an der Schule ein wunderschöner Weihnachtsmarkt organisiert werden, bei dem das ganze Team Hand anlegte. Es fehlte an nichts, an alles wurde gedacht:

Die Sonne ist an diesem Freitag im Dezember noch nicht aufgegangen, es dĂ€mmert langsam und auf dem Schulhof der Eduard-Mörike Schule herrscht schon geschĂ€ftiges Treiben. Nur noch ein paar Tage bis Weihnachten
 Weiße Sterne aus Butterbrotpapier werden von einigen Kindern auf dem Schulhof aufgehĂ€ngt, andere bauen StĂ€nde auf, der Hausmeister schleppt eine riesige Feuerschale heran und die Lehrer aus der Werkstatt kommen direkt mit dem Brennholz hinterher. Endlich etwas Weihnachtsstimmung!

Alle, SchĂŒler:innen und Lehrer:innen, haben ein LĂ€cheln auf dem Gesicht, sind geschĂ€ftig und jede:r fĂŒhlt sich mit verantwortlich. Endlich dĂŒrfen wir wieder etwas gemeinsam machen! Wir halten alle AHA-Regeln ein, veranstalten unseren Weihnachtsmarkt draußen, gehen nur mit jeweils zwei Klassen in so genannten „Time-Slots“ auf den Schulhof, aber das GefĂŒhl, dass wir endlich alle gemeinsam wieder etwas auf die Beine stellen, kann uns keiner nehmen!

Dabei sah es schon fast wieder so aus, als wĂŒrde es auch in diesem Jahr wieder kein gemeinsames Weihnachtserlebnis an der Eduard-Mörike Schule geben. Die alljĂ€hrliche Weihnachtsfeier mit AuffĂŒhrungen, gemeinsamen Liedern und PlĂ€tzchen musste kurzfristig abgesagt werden. Die Delta-Variante wĂ€lzte sich durch die Stadt und auch Omikron war schon auf dem Vormarsch. Wir alle blickten in unseren Klassen in traurige Kinderaugen: Schon wieder dĂŒrfen wir nichts zusammen machen?

Große EnttĂ€uschung bei unseren SchĂŒler:innen, so viele Entbehrungen und das schon so lange und dabei ist mit dem finanziellen Hintergrund vieler Familien hier an der „EMS“, einer StĂ€dtischen Schule fĂŒr Emotionale und Soziale Entwicklung, sowieso vieles nicht möglich, das in anderen Familien selbstverstĂ€ndlich ist.

Die SV traf sich, SchĂŒlervertreter:innen aus allen Klassen und die Vertrauenslehrer:innen der Schule schmissen die „Denkmaschine“ an: Wie können wir endlich wieder ein Gemeinschaftserlebnis haben, wir, die EMS, endlich wieder ihre StĂ€rke nutzen und zusammen auf ein Ziel hinarbeiten- etwas Schönes gemeinsam auf die Beine stellen- endlich mal wieder?

Die Idee des Kinderweihnachtsmarkts entstand. Ein kleiner, selbst organisierter Weihnachtsmarkt auf dem Schulhof unter gesetzeskonformen Pandemiebedingungen, mit verschiedenen, von den einzelnen Schulklassen vorbereiteten StĂ€nden. Jede Klasse könnte etwas zum Weihnachtsmarkt beitragen und wir hĂ€tten in dieser „besonderen Zeit“ ein „besonderes gemeinsames Weihnachtserlebnis“ geschaffen – noch besser – in der Vorbereitung der StĂ€nde in den einzelnen Klassen könnten die Kinder eigene Ideen entwickeln, selbst kreativ werden und sich auch endlich wieder als `selbstwirksam` erleben, so wichtig in dieser regelgesteuerten Zeit mit so vielen Verboten


Dank der großzĂŒgigen Spende des Domspitzen eV gelang eine wunderbare Umsetzung dieser tollen Idee!  Wie in einer Wichtelwerkstatt bereiteten die Kinder motiviert und emsig in den Klassen die schönen Dinge fĂŒr den Weihnachtsmarkt vor. Von wunderschönem, buntem Christbaumschmuck aus Ton und Efaplast ĂŒber KerzenstĂ€nder, kunterbunte Weihnachtskarten aus Linoldruck bis zu selbstgestalteten SchlĂŒsselanhĂ€ngern aus Makramee.

An einem Stand mit einem „Eduard-Mörike-Schule-Quiz“ konnten die Kinder ihr Wissen ĂŒber ihre Lieblingsschule unter Beweis stellen und beim Dosenwerfen ihre Zielsicherheit trainieren.

Weiterhin gab es auf dem Weihnachtsmarkt einen Fotostand mit weihnachtlichen Verkleidungsutensilien und die witzigen Fotos, die entstanden, konnten sofort ausgedruckt, verschenkt oder als schöne Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

Auch fĂŒr das leibliche Wohl war gesorgt: `Dampfende Eisen` in der kalten Dezemberluft sorgten fĂŒr Waffeln mit Zimt und Zucker, Crepes mit Nutella und auch der Kinderpunsch durfte nicht fehlen. Jedes Kind bekam eine TĂŒte mit vielen verschiedenen Sorten leckerer PlĂ€tzchen von der SV.

(Bericht, Lehrerkollegium der Eduard-Mörike-Schule)

Große Spannung machte sich breit, als wir unsere Pakete öffneten und 9 Schulranzen im Garten von „Fliehkraft“ aufbauten. Der ist schön, der noch viel schöner – welcher Ranzen wird es werden? Eine große Auswahl stand bereit und man merkte schnell, wer bereits auf welches Modell ein Auge geworfen hatte. Ob Fußballfan, Tierfreund oder Ballerina – fĂŒr jeden war das Passende dabei.

Stolz nahmen die Kinder die Ranzen in Empfang und durften sie natĂŒrlich auch sofort unter den Blicken ihrer ebenso glĂŒcklichen wie zutiefst dankbaren Eltern ausprobieren.

Ebenfalls kurz vor Schulstart konnten 4 Schulranzen an Silvia Stroh, Einrichtungsleitung des DRK Wohnheims in Köln-Godorf, ĂŒbergeben werden. Bunt war die Auswahl:­ grĂŒn wie ein Fussballfeld, lila Blumen und pinke Flamingos hatten sich die i-Dötzchen (3 MĂ€dchen, 1 Junge) ausgesucht. GefĂŒllt mit MĂ€ppchen, Utensilos und Sportbeuteln kann es jetzt top ausgestattet zum ersten Schultag gehen. Silvia Stroh war sichtbar glĂŒcklich, so schöne Ranzen entgegenzunehmen und den Kindern eine große Freude machen zu können.

Schon etwas Ă€lter sind die Kinder, denen wir mit neuen RucksĂ€cken fĂŒr den Wechsel auf die weiterfĂŒhrende Schule einen besonderen Wunsch erfĂŒllen konnten. Das hörte sich dann entsprechend so an: „Danke fĂŒr die (Naruto)Tasche. Ich finde sie richtig nice, geil, klasse
“„Dankeschön, dass ihr mir den Rucksack geschenkt habt. Es ist, glaube ich, der coolste Rucksack in meiner Klasse.“ 😉

Herr Stawinski, Einrichtungsleiter der ARCHE in Köln-Ehrenfeld, ĂŒbernahm 5 RucksĂ€cke fĂŒr Jugendliche seiner Freizeiteinrichtung. Die Kinder erwartet hier ein kostenloser Mittagstisch, Hausaufgabenhilfe und verschiedene Freizeitprogramme. Auch AusflĂŒge und Feriencamps werden organisiert; so hatte man gerade erst in der letzten Ferienwoche ein Ferienlager an der hollĂ€ndischen Grenze mit 10 Kindern durchgefĂŒhrt. Die Angebote der ARCHE richten sich aber an alle Kinder, egal welchen sozialen oder kulturellen Hintergrunds. Die ARCHE wirbt dafĂŒr, dass sich Lebensbedingungen benachteiligter Kinder und Familien in unserem Land dauerhaft verbessern. Hier setzt die UnterstĂŒtzung des Domspitzen eV an und wir freuen uns, mit unserem Projekt den Jugendlichen eine kleine UnterstĂŒtzung fĂŒr einen positiven Beginn auf der weiterfĂŒhrenden Schule ermöglicht zu haben.

Wir wĂŒnschen allen einen tollen Start im neuen Schuljahr !

Silvia Stroh war soooo glĂŒcklich!


HOFFNUNG WÄHREND COVID-19

Das Projekt richtet sich an SchĂŒler und SchĂŒlerinnen der Grundstufe der Eduard-Mörike-Schule (Förderschule fĂŒr emotionale und soziale Entwicklung) in Köln-Porz.

Aufgrund der Sozialstruktur in den Herkunftsfamilien sind die Entwicklungschancen und Sozialisationsbedingungen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Schule teilweise negativ beeintrĂ€chtigt. Gerade diese Kinder leiden unter den EinschrĂ€nkungen wĂ€hrend der Covid-19-Pandemie besonders. Bei einigen gibt es weniger Struktur und StabilitĂ€t im eigenen Elternhaus als bei anderen.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der fĂŒnf Grundschulklassen der Eduard-Mörike-Schule, ca. 50 Kinder der Klasse 1-4, bekommen ein Paket mit einem persönlichen Brief und dem Auftrag, ein Bild mit dem Thema „Gemeinsam unterÂŽm Regenbogen – darauf freue ich mich am meisten nach dieser „besonderen“ Zeit!“ zu gestalten.

Die Kinder finden eine sinnvolle BeschĂ€ftigung, die ihnen Spaß macht und die Gedanken werden auf etwas Positives gelenkt. In der Enge und Bedrohlichkeit, die diese Zeit auch bedeutet, gibt das Projekt Hoffnung und die Freude auf ein „Danach“.

Das Symbol des Regenbogens wurde hier gewĂ€hlt, da es sich im Laufe der Covid-19-Pandemie als positives Zeichen fĂŒr die Zukunft durchgesetzt hat.


ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT

Eine kreative und Hoffnung gebende Aufgabe wĂ€hrend der Covid – 19 Krise fĂŒr Kinder aus sozial schwĂ€cher gestellten Familien.

EINRICHTUNG

Eduard-Mörike-Schule
Mörikeweg 2-6
51147 Köln

PROJEKTZEITRAUM

April – Mai 2020

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME

Domspitzen eV / 1.000 Euro

VERANTWORTLICH

Eduard-Mörike Schule


Zirkustraining an der Eduard-Mörike-Schule. Ein kleines MÀdchen balanciert auf einem Seil.

SELBSTVERTRAUEN STÄRKEN!

Fast ein Jahr lief unser Zirkusprojekt an der Eduard-Mörike-Schule (StĂ€dtische Förderschule fĂŒr Emotionale und Soziale Entwicklung). Hier konnten die Kinder alles ausprobieren, was der Zirkus zu bieten hat: Seiltanz, Diabolo, Menschenpyramiden, Kugel- oder Scherbenlaufen, Jonglieren und Clownsnummern. Nebenbei machten die Kinder auf spielerische Art und Weise fĂŒr sie wichtige Erfahrungen wie zum Beispiel den Körperkontakt zu anderen Menschen zulassen, Frustration aushalten, Vertrauen in sich selbst und andere haben. Ziel ist es, dass die Kinder in zukĂŒnftigen emotional schwierigen Phasen auf diese Erfahrungen zurĂŒckgreifen können.

Schauen Sie gerne auch in den Projektbericht!


ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT

Unterricht in verscheidenen Zirkusdisziplinen

EINRICHTUNG

Eduard-Mörike-Schule
Mörikeweg 2-6
51147 Köln

PROJEKTZEITRAUM

2018

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME

Domspitzen eV / 3.800 Euro

VERANTWORTLICH

ZirkusBus GbR
K. Edwards, Schulleitung Eduard-Mörike Schule

O-TÖNE

„Ich habe es geschafft, mein Lampenfieber von der Generalprobe zu ĂŒberwinden und meine eigene Akrobatik-Nummer auf die ZirkusbĂŒhne zu bringen.“
„Ich bin vor allen Leuten mit einem Ballerina-KostĂŒm auf dem Seil getanzt.“ (Rita*, 7 J.)
„Ich hĂ€tte nie gedacht, dass ich auf der großen Zirkus-Kugel laufen kann.“ (Jan*, 11 J.)
„Mit dem Diabolo kann ich schon richtig gute Tricks. Das ĂŒbe ich jetzt auch manchmal in der Pause.“ (Luis*, 9 J.)
„Auf die BĂŒhne traue ich mich nicht aber ich helfe gerne bei den Vorbereitungen oder beim Umbau wĂ€hrend der Vorstellungen.“ (Benedikt*, 16 J.)
„Ich habe mich mit freiem Oberkörper auf Scherben gelegt…das war aufregend!“ (Tom*, 15 J.)

* Die Namen wurden aus datenschutzrechtlichen GrĂŒnden geĂ€ndert.


Kinder und Jugendliche spielen Basketball auf einem Basketballfeld.

Spiel- und Sportangebote fĂŒr Kinder mit und ohne Fluchtbiographie.

Unterschiedliche pĂ€dagogische Angebote auf dem PEV-Platz in der Kölner SĂŒdstadt bieten Kindern und Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund eine sinnvolle gemeinsame FreizeitbeschĂ€ftigung. Die Kinder bauen auf spielerische Art und Weise Kontakt zueinander auf und lernen unterschiedlichen Lebenswelten kenn und respektieren. Sie erhalten Hilfe bei der Schlichtung von Konflikten und Beratung fĂŒr ihre unterschiedlichen, teils schwierigen Lebenslagen.

Schauen Sie gerne auch in den Projektbericht!

ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT

Sport- und Bewegungsangebote zur Förderung sozialer Kompetenzen

EINRICHTUNG

Caritasverband fĂŒr die Stadt Köln e.V.
Elsaßstraße 43
50677 Köln

PROJEKTZEITRAUM
36 Wochen bis Jahresende 2017

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME
Sommerfest der jungen Unternehmer und der Familienunternehmer/2300 Euro

VERANTWORTLICH
Kerstin Schlick, Stab Fundraising

Im Hintergrund spielen Kinder mit und ohne Fluchthintergrund gemeinsam Basketball. Vorne ein Pavillon, unter dem Kinder und Betreuer eine Pause machen.

Pause unter dem Pavillon

 

 

Zeichnung eines Mannes mit Kappe. Aus einer Linie gestaltet. Kreative Arbeit eines Jugendlichen des Projekts "Bugs Art", das vom Domspitzen eV finanziert wurde.

Erlebtes verarbeiten mit Hilfe der Kunst.

Das JugendcafĂ© Bugs in der Kölner Innenstadt wird fast ausschließlich von jungen Menschen mit Fluchthintergrund besucht. Viele von ihnen sind an Kunst- und Kulturangeboten sehr interessiert. Mit dem Projekt „Bugs Art“ haben die jungen Menschen die Möglichkeit unter professioneller Anleitung eines KĂŒnstlers, verschiedene kĂŒnstlerische Methoden und Stile zu erlernen und kennenzulernen.  Viele Jugendliche nutzen das Angebot, um abzuschalten, den Alltag und all die Probleme fĂŒr einen Augenblick zu vergessen oder um Erlebtes zu verarbeiten.

Schauen Sie gerne auch in den Projektbericht!

ZAHLEN UND FAKTEN

PROJEKTINHALT
Kunstunterricht fĂŒr Jugendliche mit Fluchthintergrund

EINRICHTUNG
Caritasverband fĂŒr die Stadt Köln e.V.
Elsaßstr. 43
50677 Köln

PROJEKTZEITRAUM
Juni 2017 – Dezember 2017

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME
Domspitzen eV / 1.400 Euro

VERANTWORTLICH
Kerstin Schlick, Stab Fundraising

 

 

 

 

Eine mehrtĂ€gige Fahrradtour in die Eifel mit SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern aus Regelschulen und Förderschulen, mit und ohne Behinderung. Hier wird Inklusion gelebt!

Neben dem gemeinsamen Bestreiten der verschiedenen Etappen auf dem Fahrrad, ist das Leben und Erleben von „Fairplay“ ein grundlegendes Ziel dieser Tour. In den vier Tagen wird es bewusst gelebt. Sei es die Suche und die Einrichtung eines Schlafplatzes in der Turnhalle oder das AufrĂ€umen und Packen am nĂ€chsten Morgen. Die StĂ€rkeren unterstĂŒtzen die SchwĂ€cheren, achten auf sie, unterstĂŒtzen durch Zuspruch und Anschieben wĂ€hrend der Fahrt und trösten, wenn einmal Heimweh auftritt.

Zahlen und Fakten

PROJEKTINHALT
Fairplay wÀhrend einer inklusiven Radtour in die Eifel

EINRICHTUNG
LVR-Schule Belvedere, Belvederestraße 149
50933 Köln

PROJEKTZEITRAUM
Juni 2017

SPENDENHERKUNFT/SPENDENSUMME
Domspitzen eV / 1.200 Euro fĂŒr das erlebnispĂ€dagogische Programm

VERANTWORTLICH
Ralph Mertens

Radfahrer mit und ohne Behinderung machen eine Pause am Wegrand

Fairplay-Smart-Tour – Pause auf dem Weg durch die Eifel

 

Kinder springen auf Trampolinen in einer Halle

Trampolin springen

 

Kinder rutschen auf einer großen und breiten Indoor Rutsche

Gemeinsam Spaß haben

 

Alle Kinder der Tour essen gemeinsam in einer Turnhalle

Essen in der Turnhalle – den Tag Revue passieren lassen